Nuklearmedizin



Methode

Die Nuklearmedizin umfasst zahlreiche Untersuchungsverfahren, die unter Anwendung schwach radioaktiver Stoffe die Darstellung der Funktion unterschiedlicher Organe möglich macht. Markierte Substanzen werden in eine Vene gespritzt; über die Blutbahn gelangen sie dann in den zu untersuchenden Körperabschnitt und geben von hier aus energiereiche Signale ab. Diese werden in einem speziellen Kamerasystem aufgefangen und zu zwei- oder dreidimensionalen Bildern, den sog. Szintigrammen, verarbeitet.

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Anwendung

Die moderne Nuklearmedizin bietet ein breites Anwendungsspektrum. Hauptaufgabengebiet ist die Untersuchung folgender Regionen: Schilddrüse, Skelett, Nieren, Lunge, Herz und Leber.

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Gründe, die Untersuchung nicht durchzuführen

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Prinzipiell kann jeder Patient untersucht werden. Bei Schwangerschaft und während der Stillzeit sollte die Untersuchung möglichst nicht eingesetzt werden.

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Mögliche Begleiterscheinungen

Bei den derzeitig verwendeten Substanzen mit vergleichbar niedriger Strahlenbelastung sind keine nennenswerten Nebenwirkungen zu erwarten. Allergien sind nicht bekannt.

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Patientenvorbereitung

Eine besondere Vorbereitung ist bei den meisten Untersuchungen nicht erforderlich. In speziellen Fällen werden wir Sie bei der Terminvergabe über die notwendigen Maßnahmen informieren.

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Voruntersuchung

Befundberichte und Bilder evtl. Voruntersuchungen (z. B. Röntgen, Kernspintomographie, Computertomographie, Ultraschall) können bei der Befundung hilfreich sein und sollten, wenn möglich, vorliegen.

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Dauer

Über die Untersuchungsdauer werden Sie bei der Terminvereinbarung informiert, da diese je nach Untersuchungsart in der Länge variiert.

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Ergänzungsuntersuchungen

Die Nuklearmedizin verfügt über sehr aussagekräftige Untersuchungsmethoden, kann in manchen Fällen jedoch Fragen offen lassen, die eine weitere Abklärung durch ergänzende Verfahren notwendig machen.

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Nachsorge

Eine spezielle Nachsorge ist in der Regel nicht erforderlich.

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